Endland ·Rollenspiel

Die Endland Chroniken: Paradise – Von der Welt 2: Die Bunka

Schatzkammern der Vergangenheit: Die Bunka

Don’t open the door by eddie-mendoza

Als Nadir über die Welt hereinbrach flüchteten sich einige Ahnen in unterirdische Schutzanlagen, die Bunka.

In diesen Anlagen, mal so groß wie eine Stadt, mal klein wie ein Haus, versuchten sie die Zerstörung über ihnen zu überleben. Doch die Bunka brachten nicht den Schutz, den sie versprachen. Jahre später betraten aus diesen Anlagen die ersten neuen Rassen des Endlandes die Welt: Die Humanes, Maden und Cerbores. Manche behaupten, dass auch die Aquides und Ikarim ursprünglich aus den Bunkan kamen. Verändert durch grausame Experimente die dort stattfanden.

Auch heute gibt es noch versteckte und ungeöffnete Bunka. Bunkajäger suchen diese Anlagen um sich die alten Artefakte dort unter den Nagel zu reißen. Etwaige Bewohner, die sich ihnen in den Weg stellen, erwartet der Tod. Oder bestenfalls ein Leben als Sklave.

Ehemalige Bunkabewohner sprechen davon, dass die Erbauer der Bunka diese für Versuche an den Bewohner missbrauchten. So wurden den Bewohnern von Bunka 317, Medikamente ins Essen gemischt um sie in einem Lethargischen Zustand zu halten. In Bunka 74 wurde ein halluzinogenes Gas in die Luftversorgung eingeführt, was dafür sorgte, dass alle Bewohner Geisteskrank wurden. Und in Bunka 103 mussten die Bewohner alle fünf Jahre einen Bewohner Opfern, damit Anlage sich nicht öffnete und die Bewohner den angeblichen Gefahren des Endlandes aussetzte. (Es dauerte 84 Jahre bis die Bewohner sich weigerten und merken, dass das Endland viel ungefährlicher war als ihnen gesagt wurde)

Dampf und Stahl: Unterwegs mit dem Trein

Dark Continent 01 by RobertFriis

Viele Bewohner des Endlandes reisen zu Fuß oder haben ein Reittier, vielleicht sogar mit einem Karren. Nur wenige haben das Glück ein motorisiertes Artefakt wie ein Baik, Karr oder sogar einen Track zu haben.

Wer trotzdem schnell durch das Endland reisen will kann einen Trein benutzen. Diese dampfenden Ungetüme aus Stahl reisen festen Reils durch das Land und halten an wichtigen Städten. Doch die Plätze auf ihnen sind heiß begehrt und nicht billig. Aber schneller wird man nicht von einem Ende des Endlandes zum anderen kommen.

Doch selbst eine Reise mit dem Trein kann gefährlich sein. Es hat sich schnell herumgesprochen, dass bei denen die sich die Fahrt leisten können immer was zu holen ist. Und so gibt es Banden, die den Treins auflauern und die Fahrgäste ausrauben.